karnikl nagt an den Wurzeln
Polit-, Kampf- und Spassblatt aus dem Rüebliland

Rassismus - hier und überall

Es gibt viele Wörter, wie z. B. Fremdenfeindlichkeit, Xenophobie, Überfremdung, Fremdenangst etc. mit deren Benutzung "Rassismus" verharmlost, heruntergespielt und verdrängt wird. Durch den Gebrauch von anderen Bezeichnungen verändert sich aber nichts am rassistischen Background in den Köpfen der Menschen. Deshalb plädiere ich dafür, das als rassistisch zu benennen, was rassistisch ist.

Wer sich (selbst-)kritisch mit einem Thema wie Rassismus beschäftigt und auseinandersetzt, wird mit mir übereinstimmen, dass Rassismus ein fester Bestandteil unseres Alltags ist und gewisse, wichtige Funktionen in unserer Wohlstandsgesellschaft übernimmt. Ob am Arbeitsplatz, im Einkaufscenter, beim TV-Schauen, im Fussballstadion, in der Kneipe, im Freundeskreis und nicht selten in linken, politischen Gruppierungen bin ich mit den immer gleichen, langweiligen, rassistischen Klischees konfrontiert. Rassismus ist allgegenwärtig und beginnt nicht erst dann, wenn jemand wegen seiner Hautfarbe von ein paar glatzköpfigen Dumpfbacken angepöbelt oder gar verprügelt wird, sondern viel früher und subtiler.

Ein Grund also, denke ich mal, im karnikl einen ausführlichen Beitrag zu "Rassismus" zu machen. Zugegebenermassen ist der Artikel zumindest teilweise etwas theoretisch herausgekommen. Ich hoffe, ihr kämpft Euch trotzdem durch und ich bin schon jetzt auf die eine oder andere konstruktive Kritik gespannt. Da ich nicht davon ausgehe, dass bei allen karnikl-LeserInnen der gleiche Wissensstand vorhanden ist, möchte ich zuerst einen kurzen Abriss über die verschiedenen, historischen und aktuellen Formen von Rassismus geben, der keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.

Biologistischer und kultureller Rassismus

Prinzipiell kann zwischen zwei Formen von Rassismus, dem biologistischen (oder genetischen) und dem kulturellen Rassismus differenziert werden. Im biologistischen Rassismus wird behauptet, dass eine "andere" Menschengruppe (vielfach "wissenschaftlich" in Ethnien, Völker, Rassen, Stämme etc. eingeteilt) über bestimmte, biologische Merkmale verfügt und somit von anderen Menschen abweicht. Im heute eher aktuelleren, kulturellen Rassismus hingegen, wird propagiert, dass eine Menschengruppe gewisse Gebräuche, Sitten, (Un-)Fähigkeiten, Begabungen und kulturelle Eigenschaften so fest in sich verinnerlicht hat, dass diese nicht mehr veränderbar und im Prinzip als natürlich gegeben zu betrachten seien.

Meistens werden diese Zuordnungen bei beiden Modellen als negative Abweichung von unseren "zivilisierten" Normen angesehen. Menschen werden aufgrund körperlicher Merkmale (z. B. Hautfarbe) oder gewisser Eigenschaften in Kategorien eingeteilt und Rückschlüsse auf ihr Verhalten und ihre Art und Weise genommen. (Sehr) viele Menschen haben gewisse Klischeevorstellungen über andere Menschen. So vertreten viele auch heute noch die Ansicht, dass Juden geldgierig sind oder zumindest gut mit Geld umgehen können, AfrikanerInnen eher einen niedrigen Intellekt haben, Albaner eine kriminelle, aggressive Ader besitzen, Sinti und Roma1 Diebe und BetrügerInnen sind, Asiatinnen stets lächeln und anschmiegsam sind etc. Nur selten wird wahrgenommen, dass es sich auch um Rassismus handelt, wenn Menschen(-gruppen) positive Merkmale angedichtet bekommen. Also wenn z. B. behauptet wird, Schwarze hätten den Rhythmus in ihrem Blut, seien gute SportlerInnen und hätten eine phänomenale Potenz oder LateinamerikanerInnen seien besonders lebensfroh.

Rassismus ist also, wenn einem Menschen aufgrund seiner Herkunft gewisse physische und psychische Merkmale angedichtet werden, wie er/sie als Mensch (von Geburt her) ist und wenn behauptet wird, dass gewisse Verhaltensmuster genetisch/biologisch bedingt seien. Es werden Stereotypen (stereotypisch = unveränderbar, festgelegt) geschaffen. Sozialisation, Erziehung, Individualität, ökonomische Verhältnisse und gesellschaftliches Umfeld, in welchem ein Mensch lebt und aufwächst, werden als Ursache für sein Verhalten ignoriert.

Geschichte des "Rassismus"

In der Weltgeschichte hat Rassismus ständig sein Gesicht verändert und ist in verschiedener Form in Erscheinung getreten. Kolonialisierung, Sklaverei, Rassendiskriminierung in den USA, Judenvernichtung in Nazi-Deutschland, Apartheid in Südafrika, die Festung Europa heute etc. Diese Aufzählung zeigt, dass es verschiedene rassistische Modelle gibt und gab, die für die Betroffenen unterschiedlichste Konsequenzen haben oder hatten. Während die Ausbeutung von Menschen während der Kolonialzeit aus ökonomischen Überlegungen prinzipiell nicht auf den Tod der Opfer abzielte, war hingegen das klare Ziel der Nazis die systematische Vernichtung von "Andersartigen" und die Ausrottung dieser "rassisch" definierten Menschengruppen.

Historisch gesehen kann beim biologistischen Rassismus während der Kolonialzeit und vor allem dann bei der Bildung von Nationalstaaten im 19. Jahrhundert von zwei verschiedenen Richtungen gesprochen werden, je nach Verständnis der betroffenen Kolonialstaaten. Ich möchte hier verkürzt zwei Modelle darstellen, das "französische" und das "deutsche" oder besser geschrieben, zwischen der rassistischen Fremd- und der Selbstdefinition differenzieren.

Beim "französischen" Modell wurden die Menschen in den kolonisierten Gebieten als minderwertig und unzivilisiert eingestuft, wodurch ihnen das Menschsein abgesprochen wurde. Die Kolonialisierten wurden als "Rassen" (wie eine Hunde- oder eine Pferderasse) definiert, während sich die französischen Kolonialherren selber nicht als Rasse, sondern als universale Kategorie Mensch betrachteten. Es gab aber die Chance für den Einzelnen, sich zu zivilisieren und zu assimilieren, um so in die höhere Kategorie der Kolonialherren aufzusteigen und sozusagen zu einem Menschen zu werden. Mann (für Frauen gab es die Möglichkeit nicht...) wurde dann in erster Linie zu einem Mitglied der französischen Nation.

Der andere Fall ist die Selbstdefinition, wo sich ein Volk selber als "Rasse" (z. B. eben als "Arier") erklärt und definiert. Diese "Volksgemeinschaft" muss gegen aussen geschützt werden und betrachtet sich meistens gegenüber dem Rest der Menschheit als überlegen, was sich dann in einem aggressiven Nationalismus äussert. Die Durchmischung mit anderen "Rassen" gilt als grosse Gefahr und Bedrohung für das "eigene" Volk.

Beide rassistischen Modelle haben bis heute ihren Einfluss in den beiden betreffenden Ländern beibehalten. So ist das Wort "Nationalismus" in Frankreich anders besetzt als in Deutschland, und es verwundert von daher nicht, dass es in der französischen, rechtsextremen Front National teilweise auch Mitglieder gibt, deren Vorfahren ursprünglich aus Afrika eingewandert sind. (Ein/e farbige/r Deutsche/r bei einer rechtsextremen Partei in Deutschland könnte ich mir hingegen nicht so recht vorstellen...).

Fragt mich aber nicht, welches Modell schlussendlich mehr Einfluss auf die Schweiz hat, ich könnte es nicht schlüssig beantworten, vermute aber, dass beide Modelle ihren Anteil besitzen.

Die "kulturelle Identität" als neue Form von Rassismus

Da nach Auschwitz der biologistische Rassismus für bürgerliche, demokratische Regierungen und für die breite Masse nicht mehr ohne weiteres vertretbar war, wurde nach neuen Wegen gesucht, um die sogenannte Ungleichheit der Menschen zu definieren. Nicht mehr die "Rasse" ist das Kriterium, sondern neu die "kulturelle Identität" hat diese Stelle eingenommen, wodurch die Unterteilung der Menschen möglich ist, ohne dabei auf einen so stark vorbelasteten Begriff wie "Rasse" zurückgreifen zu müssen.

Als bekanntes Beispiel für diese Entwicklung, kann auf das von unserer allerseits beliebten Regierung praktizierte "3-Kreise-Modell" hingewiesen werden, welches für Menschen aus Osteuropa, Asien, Afrika etc. keine Möglichkeiten mehr vorsieht, in der Schweiz eine Aufenthalts- oder Arbeitsbewilligung zu erhalten, mit der Begründung, dass die kulturellen Unterschiede zu gross seien... Unlängst wurde genau diese Praxis von der eigenen bundesrätlichen Kommission gegen Rassismus als das bezeichnet was es ist, nämlich als rassistisch.

In die Bresche der kulturellen Identität schlägt auch die "Neue Rechte". Es wird nicht mehr von minderwertigen Rassen gesprochen, sondern von der eigenen, kulturellen Identität, die durch andere Kulturen bedroht wird, und die es zu schützen gilt. Teilweise befürwortet die "Neue Rechte" sogar eine multikulturelle Gesellschaft (es braucht ja auch jmd. der die Bahnhofstoiletten reinigt), solange eine strikte Trennung der Kulturen beibehalten wird und schliesslich fressen bekanntlich auch Nazis gerne mal chinesisch... Die eigenen kulturellen, sprachlichen, religiösen und geschichtlichen Wurzeln dienen dazu, sich von anderen Menschen abzugrenzen und ein Ausbrechen aus dieser kulturell definierten Gemeinschaft als unmöglich anzusehen. Zauberwörter wie "Ethnopluralismus"2, "nationale Identität" oder "kulturelle Hegemonie" (kulturelle Vormachtstellung) haben Hochkonjunktur, und sogar Teile der aufgeklärten, mittelständischen Linken springt auf diesen Zug, der in Richtung Vergangenheit fährt, auf. Eigene Perspektivlosigkeit wird mit neurechtem Müll aufgefüllt und ohne zu hinterfragen, aufgenommen. In der heutigen Zeit von Vereinzelung, Entsolidarisierung und Langweiligkeit begibt sich alles und jedeR auf die Suche nach der eigenen (oder gerade passenden) Identität. Traditionen, Esoterik und "Zurück zu den Wurzeln" werden immer beliebter. Lebensgefühl und Identität werden gesucht, gefunden und wieder fallengelassen, und die innere Leere wird mit spirituellem, übersinnlichem und mystischem Hokuspokus gefüllt

Was haben Staat und Gesellschaft mit Rassismus zu tun?

Vielfach wird die Meinung vertreten, dass Rassismus von ein paar Extremisten und Spinnern ausgeht. Realität ist aber, dass Rassismus aus der Mitte der Gesellschaft kommt, vielfach aber nicht als solcher wahrgenommen wird. So werden Flüchtlingspolitik, Migrationsbereich und Rassismus als getrennte Problematiken angesehen und haben im Verständnis der meisten Leute nichts miteinander zu tun. Sehr wohl gibt es aber einen Zusammenhang zwischen der offiziellen Politik gegenüber MigrantInnen und den Übergriffen durch Faschos. Vielfach fühlen sich diese von hetzerischen SchreibtischtäterInnen, Medien und dem politischen Klima bestätigt und haben das Gefühl, dass sie bloss das machen, wozu sich andere (noch) nicht getrauen.

Ein Vergleich zwischen Asyl- und AusländerInnenpolitik und Rassismus endet meistens mit der haarsträubenden Erkenntnis, dass MigrantInnen für Rassismus verantwortlich seien. Es wird argumentiert, dass Fremdenfeindlichkeit vor allem durch "Überfremdung" entstehe. Die Lösung des scheinbaren Missstandes lautet dann immer: Die Fremden müssen verschwinden und dadurch wäre dann das Problem gelöst. Es werden einmal mehr Opfer zu Tätern und Täter zu Opfern gemacht. Wie hirnverbrannt diese Argumentation ist, zeigt die Tatsache, dass es z. B. in gewissen ostdeutschen Regionen sehr wenige MigrantInnen (2%), dafür aber eine um so aktivere, rechtsextreme Szene gibt, oder dass in Genf (über 30% MigrantInnen) im Vergleich zu anderen Schweizer Kantonen traditionell ausländerfreundlich gewählt wird. Irgend etwas geht hier nicht ganz auf...

Eine viel gehörte Behauptung wäre dann noch, dass, wer sich für Flüchtlinge und MigrantInnen engagiert, damit auch den Rechten zuarbeite. Gleichzeitig verschärft die sogenannte Linke (SP & Co.) ihre AusländerInnenpolitik, um so den Rechten entgegenzuwirken, wie sie zumindest behaupten. Statt Integration und Gleichheit wirklich zu fördern und Rassismus effektiv zu bekämpfen, rutscht die moderate (gemässigte) Linke nach rechts. Wozu diese "das Boot ist voll"-Argumentation führen kann, haben uns die Erfahrungen in der Vergangenheit leider schon mehrfach aufgezeigt. Das demokratische Grundrecht, dass jeder Mensch dort leben kann, wo er/sie für sich die besten Lebensbedingungen vorfindet, wird von den reichen, westlichen Industriestaaten konsequent verweigert und als unrealistische Utopie diffamiert.

Rassismus bedeutet auch die ständige Benachteiligung und Ausgrenzung von MigrantInnen (ob in der Schule, am Arbeitsplatz oder im Alltag). Sie haben zwar die gleichen Pflichten (z. B. Steuern zahlen) wie wir "SchweizerInnen", aber verfügen nicht über die gleichen Rechte, da diese bisher von der Gesellschaft vehement verweigert wurden. Solange diese Missstände und Diskriminierungen nicht beseitigt sind, wird es niemals eine gerechte und menschliche Gesellschaft geben!

Der rassistische Konsens in unserer Gesellschaft

Mit einem gigantischen Repressionsapparat, der ständig erweitert und verfeinert wird, schottet sich der reiche Westen gegen den Rest der Welt ab. In vielen europäischen Ländern ist das Grundrecht auf Asyl schon seit längerem faktisch abgeschafft. Angekommene Flüchtlinge werden möglichst schnell und kostengünstig zurückgeschafft und abgewiesen. Wer nicht zurück will (oder nicht kann) wird illegalisiert, kriminalisiert und landet im Ausschaffungsknast. Gleichzeitig wird kräftig gehetzt und kriminalisiert, um ein solches Handeln zu legitimieren. AusländerInnen nehmen uns "unsere" Arbeitsplätze weg, belästigen "unsere" Frauen, sind verantwortlich für die Umweltverschmutzung (behaupten beispielsweise die "Schweizer Demokraten") und die Drogensucht einiger Wohlstandskids etc., sind die üblichen Anschuldigungen. Hier wird Rassismus ganz klar als Unterdrückungsmittel eingesetzt, und es wird ein zu bekämpfendes Feindbild geschaffen. Doch die Grenzen verlaufen nicht zwischen In- und AusländerInnen, sondern zwischen oben und unten.

Trotzdem, oder gerade deswegen, sollten wir nicht in die geschichtlich falsche Argumentationslinie zurückfallen, dass Rassismus und Faschismus von "oben" diktiert wird und je nach wirtschaftlicher Misere hervorgeholt wird, um die "minderprivilegierten" Klassen gegeneinander auszuspielen und aufzuhetzen, um so vor den wahren Problemen abzulenken. Traurige Realität ist wohl eher, dass in unserer Gesellschaft ein rassistischer Konsens (Übereinstimmung) existiert, der vom Fabrikarbeiter über die Hausfrau bis hin zum ausländischen Küchengehilfen reicht. Es ist ein kräftiges JA zur Ausbeutung und dem Elend von Millionen Menschen im Trikont. Der eigene Wohlstand geht vor. Fast niemand ist bereit, sich persönlich wirklich einzuschränken, sich solidarisch zu verhalten und schlussendlich ist es den meisten von uns, wenn wir mal ganz ehrlich sind, ziemlich egal, was in Äthiopien, Ruanda oder Bangladesch abgeht, dass weltweit täglich gegen 20'000 Kinder an Unter- oder Fehlernährung sterben.

Gerade mit der veralteten, kommunistischen Feindbildargumentation "böse Kapitalisten" können wir uns aus unserer Verantwortung entziehen, können wir uns zurücklehnen und denen da "oben" an allem die Schuld geben. Realität ist letztendlich, dass wir, ob wir wollen oder nicht, von dieser rassistischen Systematik profitieren. Die Frage (Achtung: Moralpredigt!) bleibt nur, was jede/r einzelne dagegen wirklich tut. Keine Produkte von McDonald's & Co. fressen, Nestlé boykottieren, lieb zu seinen Mitmenschen zu sein und ab zu Greenpeace Geld spenden reicht nicht.

Michi

1 Heute wird häufig immer noch die Bezeichnung "Zigeuner" verwendet, welche von den Sinti und Roma als diskriminierend abgelehnt wird. Der Begriff hat etymologisch gesehen eine unklare Herkunft und seine ehemalige Bedeutung ist zweifelhaft. Einerseits wird er mit der fabelhaften, indischen Landschaft "Czigania" ebenso in Verbindung gebracht, wie mit einer frühbyzantinischen Sekte, den "Athinganoi". Andererseits wurde der Begriff "Zigeuner" im deutschen Sprachgebrauch gleich doppelt negativ besetzt. Zunächst bekam er die Bedeutung "ziehende Gauner" untergeschoben. Ende des 19. Jahrhunderts wurden diese Aussagen ethnisiert, d. h. "Zigeuner" galten nicht mehr als mutwillige VagabundInnen, sondern als geborene NomadInnen mit einem "Wandertrieb", der sie für ein zivilisiertes, sesshaftes Leben ungeeignet macht. In dieser Form, als rassistischer Stereotyp, wurde der Begriff schliesslich genutzt, um die Verfolgung von Sinti und Roma bis hin zum Genozid unter den Nazis zu rechtfertigen.

2 Im Ethnopluralismus wird den "verschiedenen Völkern" ein Recht auf Differenz zugesprochen. Vielfach werden für diese Argumentation marginalisierte Menschengruppen, z. B. indigene Lebensgemeinschaften, zu Propagandazwecken missbraucht. Wenn also IndianerInnen oder Schwarze ein Recht auf Differenzierung und Eigenständigkeit haben, haben die "Deutschen", die "Briten" etc. dies auch. Historische Aspekte, wie z. B. jahrhundertelange Unterdrückungsmechanismen werden hierbei ignoriert.


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