karnikl nagt an den Wurzeln
Polit-, Kampf- und Spassblatt aus dem Rüebliland

Interview mit KuZeB-Leuten

Wie funktioniert eigentlich ein selbstverwalteter & autonomer Kulturbetrieb? Funktioniert das überhaupt? Wo gibt es Probleme & Ärger? Was sind die Vorteile?

Anhand dieses kleinen (aber feinen) Interviews, das ich Ende Februar mit ein paar netten Leuten vom KuZeB geführt habe, möchte ich etwas Licht hinter die dunklen Gemäuer eines AJZ bringen. Für ALLE die noch nie im KuZeB waren: 1. selber Schuld und 2. schnellstens nachholen!!! Ganz herzlich und mit einem riesen Schmatz danke ich Pabla fürs Mitkommen (für nichts und wieder nichts...) und für die zeitaufwendige Korrektur meiner ortograshcen Endgleischungen. Na aber jetzt ist Schluss mit dem Gesülze und hier nun das versprochene Interview!

McDonald-Michi

Am 14. - 23. März 97 feiert ihr das 5-jährige Bestehen vom autonom geführten KuZeB (KulturZentrum Bremgarten). Was ist das so für ein Gefühl?

K: Das weiss ich noch nicht. Kommt ganz darauf an, wie die Jubiläumsfete rauskommt. Irgendwie aber schon ein komisches Gefühl! Wenn ich zurückdenke an die Anfangszeiten, wird mir bewusst, dass die Zeit sehr schnell vergangen ist, und dass das KuZeB immer noch existiert, obwohl dies wahrscheinlich nie jemand so recht geglaubt hätte...

Wie lange seid ihr schon selber im KuZeB aktiv mit dabei? Wie seid ihr überhaupt in die "Szene" gekommen?

M: Seit ca. zwei Jahren. So genau kann ich das nicht mehr sagen. Vor allem bin ich halt durch die ganzen Konzerte & Veranstaltungen dazugestossen. Hier gab es auch einen Freiraum, wo ich mich wohl fühlte und dadurch auch aktiv wurde.

V: Schwierige Frage. Das Ganze war halt mehr so ein Prozess von Verantwortung übernehmen. Zuerst hast du hier halt nur mal konsumiert (Konzerte und anderes...). Vor allem wurde ich dann durch meine sozialen Zusammenhänge, d. h. meine FreundInnen etc. aktiv.

K: Seit ziemlich dem Anfang, sicher aktiv seit der Gründung des Vereins KuZeB. Ich kannte halt die Leute, die die Fabrik besetzten und kam so dazu.

Gibt es eine ältere Generation, die von Beginn weg dabei ist? Oder kommen und gehen ständig Leute?

K: Von den eigentlichen "BesetzerInnen" von damals, sind die meisten nicht mehr aktiv dabei. Viele schauen noch ab und zu vorbei. Von den Leuten, die danach kamen, ist aber schon noch der grösste Teil engagiert. So seit 2-3 Jahren sind vor allem auch viele Jüngere aktiv.

V: Für mich ist es sehr wichtig, dass immer wieder ein "Generationswechsel" stattfindet! Damit es halt auch nicht festfährt und zu dogmatisch und stur wird. Durch neue Leute gibt es auch immer wieder neuen Power, neuen Elan und Ideen. Das finde ich ganz ok.

Wieso sind die "Alten" nicht mehr dabei?

K: Vielfach durch persönliche Veränderungen, aber auch auf Grund von Konflikten, die sich manchmal ergaben.

M: Ein Grund ist sicher auch, dass sich die Arbeit hier und die Interessen verändert haben. Früher ging es mehr darum, das KuZeB zu "halten", darum zu kämpfen, Briefe zu schreiben, mit den Besitzern zu verhandeln, etc. Heute ist die Fabrik recht etabliert. Es geht jetzt mehr um die Organisation von Konzerten, den ganzen Betrieb hier am Laufen zu halten etc. Es ist halt nichts mehr Neues. Dadurch gibt es auch weniger Utopien. Alles wird realistischer.

Wo sind die "Alten"? "Normalos - und -as" geworden? Schnauze voll von Autonomie und Freiräumen? - Keine Lust mehr auf ein Leben am Rande der Gesellschaft?

K: Nein, sicher nicht! Viele sind z. B. nach Zürich abgewandert und z. T. jetzt in anderen Projekten tätig.

M: Einige sind auch ständig auf Reisen. Immer unterwegs halt. Kommen ab und zu mal in die Schweiz (und dann natürlich auch ins KuZeB) um Kohle zu verdienen und sich dann wieder zu verpissen... Die Leute von früher haben sich ziemlich verteilt. Sie ziehen halt einfach weg von hier. Flucht aus dieser sehr ländlichen Region, sozusagen.

Was mich überrascht, ist, dass sehr viele Leute bei euch in irgendeiner Form aktiv sind! Und das für ein Kaff (sorry) mit ca. 5500 EinwohnerInnen. Wieso dieses grosse Engagement?

K: Weil es halt weit und breit das einzige Projekt in dieser Form ist.

M: Viele junge Leute hier in Bremgarten selber sind auch eher links eingestellt und von daher natürlich sehr offen für das KuZeB.

V: Das Städtchen Bremgarten ist recht "kulturell" angehaucht und auch Bezirkshauptort. Schon ein Knotenpunkt also. Kulturell läuft in der Region sonst nicht gerade viel...

K: Ausser Bier- und Bratwurstfeste natürlich! (na, dann Prost... der Texter)

Wodurch unterscheidet ihr euch von anderen Kulturzentren (wie z. B. das KiFF in Aarau) oder einem Jugendhaus? Gibt es da überhaupt Unterschiede?

K: Die Unterschiede sind sicher gross, einerseits sind wir hier komplett autonom & unabhängig. Wir sind also von niemandem finanziell abhängig. Von daher kann uns auch niemand gross Auflagen machen.

V: Soweit halt autonom, ohne dass dadurch das KuZeB gefährdet wird. Es findet immer ein Abwägen statt. Was könnte und schaden. Was ist sinnvoll, was nicht? Wir wollen den Behörden auch nicht grundlos Vorwände liefern, an denen sie uns "aufhängen" könnten.

M: Ein weiterer Unterschied ist sicher, dass wir hier neben kulturellen auch politische Ansprüche haben.

Wie seid ihr organisatorisch strukturiert?

K: Aus rechtlichen Gründen ist das KuZeB ein Verein. Jeden Dienstag Abend ist eine VV (Vollversammlung - der Texter) angesagt. Wir sind basisdemokratisch organisiert. Das Prinzip für die Entscheidungsfindung ist die Diskussion zur Konsensfindung. Es wird also nicht abgestimmt, sonder diskutiert, bis wir uns alle einig sind. Des weiteren existieren verschiedene IGs (Interessengemeinschaften: da wären z. B. Secondhand-Shop, Läsothek, Kino, Café, Konzertgruppe, Skatehalle etc.).

Geht nicht viel Power fürs KuZeB drauf? Werdet ihr dadurch in eurer Polit-Arbeit nicht eingeschränkt?

K: Im Gegenteil! Für mich ist das KuZeB DIE Polit-Arbeit schlechthin - eine Gegenwelt aufzuzeigen, anzubieten, daran zu arbeiten.

M: Hier bekommst du die Möglichkeit, politisch aktiv zu sein. Das KuZeB ist ein wichtiger Teil meines Lebens. Mein Lebensraum, wo ich mich wohl fühle. Von daher lohnt sich für mich der ganze Aufwand, keine Frage!

V: Leute & Infrastruktur sind vorhanden. Das ist wichtig und Grundvoraussetzung, um politisch aktiv zu werden.

Wäre Widerstand in eurer Region ohne das KuZeB denkbar? - Gäbe es ohne euch eine Gegenkultur zu den herrschenden Verhältnissen hier im aargauischen Hinterland?

V: Keine Ahnung...

K: In dieser Form, wie sie jetzt stattfindet, sicher nicht. Die Leute wären eher in anderen Zusammenhängen aktiv. Vielleicht mehr in einem kulturellen Rahmen.

M: Die "Szene" wäre sicher nicht so gross. Eher halt gemässigt links. Mehr halt so auf SP-Kurs, denke ich mal.

Bei euch hat es ja sehr verschiedene Leute - von unpolitisch bis "linksradikal". Ergänzt sich das eher oder entstehen dadurch Probleme und Interessenkonflikte?

M: Es entstehen daraus interessante Diskussionen und Auseinandersetzungen.

K: Sowohl als auch... Es entstehen dadurch schon vielfach Konflikte, die z.T. sehr nervenaufreibend & mühsam sind. Andererseits ist es schon wichtig, dass es eine Meinungsvielfalt gibt.

Wie erklärt ihr euch, dass es das KuZeB immer noch gibt? Und dies in einem rechtsbürgerlichen Kanton wie dem Aargau, abseits der grösseren Agglomerationsgebiete wie Baden oder Aarau?

M: Durch ein Zusammenspielen von vielen glücklichen Umständen.

K: Einer der Hauptgründe ist sicher, dass die beiden Besitzer (Brüder) heftig miteinander zerstritten sind. Dadurch können sie sich nicht entschliessen, was mit der Liegenschaft geschehen soll.

M: Nicht zu vergessen ist aber auch, dass ständig viele Leute mit Power dabei sind, ihre Freizeit investieren etc.

V: Sicher spielt aber auch ein gewisses Mass an Toleranz seitens der Stadt und der Öffentlichkeit mit.

Gibt es ab und zu mal grösseren Ärger mit der Nachbarschaft?

K: Nicht mehr. Früher aber des öfteren. Vor allem mit denjenigen Nachbarn, die halt direkt neben der Fabrik wohnten. Einige sind dann sogar weggezogen (...!). Wir haben das Gespräch mit den Nachbarn gesucht und unseren "Goodwill" gezeigt. Wenn z. B. ein Konzert war, haben wir "Patrouillen" eingesetzt, die schauten, dass es rund um die Fabrik nicht zu grösseren Lärmbelästigungen (Gegröle, Pöbeleien etc.) kam. Unterdessen haben sich aber die Nachbarn an uns gewöhnt (und wir uns an sie...) und es gibt nur noch selten Beschwerden.

Und mit der Stadt, den Bullen oder den Behörden allgemein?

K: Teils, teils. Vordergründig sind sie nett. Hintendurch? Na ja... Mit der Stadtpolizei gibt es eigentlich nie Probleme. Eher mit den Kantonsbullen. Dass sie z. B. Leute filzen und übers KuZeB ausfragen. Die üblichen Spielchen eben. Ein Grund, dass wir wenig Probleme mit den Behörden haben, ist sicher, dass wir von Anfang an mit "offenen Karten" gespielt haben. Z. B. haben wir gesagt, dass wenn hier gekifft wird, wir damit keine Probleme haben und nichts dagegen tun werden. Ärger mit den Behörden gab es eher bei Banalitäten. Wir haben mal an der Aussenwand unseres Hauses einen Schaukasten (wo wir unsere Veranstaltungstips und so aushängen) montiert, später kam dann prompt so ein Typ vom Bauamt angerannt; ob wir denn dafür eine Baubewilligung hätten! Witzig war auch das Theater wegen den Transparenten, die wir manchmal aus den Fenstern hängen. Da kam auch eine Beschwerde von den Bullen, dass die Transpis die AutomobilistInnen in ihrem Fahrverhalten beeinträchtigen würden etc. Wir sind dann jeweils an schönen Tagen auf unserem Balkon gesessen um zu sehen, ob es zu ein paar spektakulären Unfällen kommt...

Wie reagiert das Umfeld auf euch? Was denken die Leute hier in Bremgarten so über euch?

M: Sehr unterschiedlich. Je nach Generation anders, denke ich mal. Die Älteren sind schon recht skeptisch. An den politischen Inhalten oder ob hier drinnen illegale Sachen geschehen (z.B. Joints rauchen) stört sich niemand gross. Mehr an äusserlichen Sachen! An unserer Totenkopffahne, die mal auf dem Dach hing, oder wie das Haus von aussen anmutet. Als wir z. B. mal die Fensterläden frisch gestrichen hatten, kam dies bei den Leuten total gut an! Es wird v. a. auf Äusserlichkeiten geachtet, ob du halt eine normale Frisur hast oder nicht.

Am Anfang (als die Fabrik noch leer stand) haben hier auch ab und zu mal Nazi-Skins eine kleine Feier veranstaltet. Gab es dabei Konfrontationen? Wie habt ihr darauf reagiert?

M: Dadurch gab es schon Probleme. Vor allem war die Stadt der Meinung, dass dieses Nazipack zu unserem Umfeld gehört. Da ist dann viel auf uns zurückgefallen.

K: Vor allem als die RMF (Rechtsradikale Mutschellenfront) aktiv war. Zu direkten Konfrontationen mit ihnen innerhalb der Fabrik kam es eigentlich nie. Zu grösseren Zusammenstössen kam es vor allem auf dem Bahnhof Mutschellen. Dort ging es mehr als einmal heftig zur Sache. Seit sich die RMF 1992 aufgelöst hat (Hauptgrund dafür waren mehrere Prozesse gegen führende Mitglieder) ist es recht ruhig geworden, und wir hatten hier schon seit langem keine Probleme mehr mit Faschos. Wobei ein paar Szenengrössen immer noch aktiv sind.

Wie sieht es mit dem Kontakt zu anderen autonomen Freiräumen aus? Findet da ein Austausch statt? Kennt mensch sich überhaupt? Wisst ihr was in anderen Städten so abgeht?

K: Na klar. Es findet ein regelmässiger Kontakt statt. Mensch besucht sich auch gegenseitig etc.

M: Der Austausch untereinander findet zum grossen Teil über den Infoladen statt und ist recht gut.

Ihr seid etwas abseits der ausgetrampelten Szenenpfade. Eher beinahe schon ein Geheimtip. Dummpunks (Leute die "Freiräume" zu ihren eigenen Zwecken missbrauchen - Anarchie mit Faustrecht gleichsetzen - der Texter) gehen am Wochenende doch eher nach Zureich. Ist das ein Vor- oder Nachteil?

M: Es ist sicher ein Problem, mit öffentlichen Verkehrsmitteln Bremgarten zu erreichen. Wenn hier die Party losgeht fährt meistens schon wieder der letzte Zug... Es ist schon ein gewisser Aufwand, hierher zu kommen. Leute, die nur so rumhängen wollen, weil ihnen sonst nichts Intelligentes einfällt, die kommen nicht hierher, denen ist dies zu aufwendig.

V: Ein weiterer Grund ist auch, dass wir hier destruktives Verhalten nicht tolerieren.

Bekommt ihr finanzielle Unterstützung von aussen? Von der Stadt etwa, wie z.B. die Reithalle in Bern?

K: Nein, zum Glück nicht.

M: Von der Kulturstiftung Bremgarten bekommen wir Fr. 500.- im Jahr. Als Anerkennung, sozusagen. Wir brauchen und wollen auch keine finanzielle Unterstützung (z.B. vom Staat). Dadurch wirst du schlussendlich abhängig. Du verpflichtest dich zu etwas. Es werden dir Auflagen gemacht etc. Es wäre wohl der Anfang vom Ende. Dafür gibt es genügend Beispiele... (die Tote Fabrik in Zureich lässt grüssen... die Lektorin)

Wie finanziert ihr euch dann?

M: Durch Selbstausbeutung... unentgeltliche Arbeit (Sklaverei... der Texter). So erbringen wir ca. 7000 Arbeitsstunden pro Jahr! Du kannst ja ausrechnen, wieviel das gibt, nur mit einem Minimallohn berechnet.

K: Eine Haupteinnahmequelle sind die Konzerte, weiter noch das Café und viele Spenden durch KonsumentInnen des KuZeB.

Auch sind beinahe jedes Wochenende bei euch geile Konzerte! Na, auf jeden Fall ist für viele Bands, z.B. aus Deutschland, das KuZeB ein Begriff! Wie ist das so für euch, dass ihr über die Landesgrenzen hinaus in der Anarcho-Punk-Szene einen Namen habt?

K: Geil!!!

M: Ist schon beeindruckend. Ein Grund dafür ist sicher die gute Stimmung an den Konzerten (auch wenn es wenig Leute hat), die sich auch rumspricht. So wird das KuZeB von den Bands selber gleich weiter empfohlen.

K: Zur Zeit finden praktisch alle Konzerte auf Anfrage statt. Das heisst, wir müssen nicht den Bands nachrennen, sondern die kommen zu uns!

V: Hat aber dadurch den Nachteil, dass die Konzerte leider sehr einseitig (Punk, HC etc.) sind. (Hat V. eventuell wohl etwas gegen Punk-Musik? - der Texter)

Wie Kommt es, dass doch eher wenig Frauen bei euch vor allem aktiv mitmachen? Seid ihr etwa verkappte Macker?

V: Weil wir Schlümpfe sind! (wird jmd. aus dieser Antwort schlau? - der Texter) (Natürlich... die Layouterin)

K: An was das genau liegt ist schwierig zu beantworten. Vielleicht müsste mensch dazu eine Frau fragen... (leider war J. - die Frau, die ebenfalls am Interview teilnehmen sollte - an diesem Tag krank, der Interviewer). Von uns hätte sicher niemand etwas dagegen, wenn mehr Frauen hier aktiv mitmachen würden! Vielleicht wird sich das in nächster Zeit ändern. Es gibt zumindest dafür einige vielversprechende Ansätze.

Gab es Momente, wo ihr persönlich keinen Bock mehr hattet, aktiv mitzumachen? Wo ihr mit dem Gedanken spieltet aufzuhören. Ein Bürgi-Leben zu beginnen - Familie & Kinder (falls hetero), EFH, ein Auto kaufen, samstags & mittwochs Geschlechtsverkehr, immer pünktlich zur Arbeit, Ferien in Kenia - etc.?

Alle: Sicher nicht, um Bürgi zu werden!!!

V: Es gibt sicher solche Momente, wo du für einen Moment daran denkst aufzuhören, alles hinzuschmeissen. Oft dann, wenn es Konflikte gibt, wenn es nicht vorwärts geht. Z. B. nach stundenlangen Diskussionen ohne Ergebnisse. Solche Gedanken sind aber selten und dann auch nur vage.

Unterdessen hat sich das KuZeB etabliert. Oder ist in nächster Zeit mit einer ernsthaften Gefährdung eures Projektes zu rechnen?

K: Nein. Ausser durch "interne" Sachen. Wenn uns z. B. der Schnauf ausgehen würde.

M: Solange die Gebrüder Meyer (Besitzer) Streit miteinander haben sicher nicht.

V: In näherer Zukunft glaube ich nicht an ein Ende des KuZeBs.

Wird es also im Jahre 2002 ein 10-jähriges Jubiläum geben?

K: Klar!!!

V: Wir hoffen es doch schwer.

M: Ihr seid dazu jetzt schon herzlichst eingeladen.


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