Ron Ridenour: Kuba - ein "Yankee"
berichtet In diesem Buch erzählt der US-Bürger und Wahlkubaner Ron
Ridenour von seinen Erfahrungen als Journalist, Zuckerrohrarbeiter,
Matrose und Brigadist im sozialistischen Kuba, was uns einen
ungeschminkten und unverzerrten Einblick in die kubanische
Gesellschaft gewährt. Er berichtet von den Folgen der
US-Blockade, von der aktuellen Wirtschaftskrise, die durch das
Helms-Burton-Gesetz noch verschärft wurde, und von den
schmutzigen Tricks, mit denen die US-Regierung versucht Fidel Castro
zu stürzen. Er schildert die Auswirkungen des Zusammenbruches
der Sowjetunion und des Ostblockes auf den Karibikstaat, der diesen
noch mehr isolierte. Aber auch "interne" Probleme, wie
schlechte Arbeitsmoral, steigende Kriminalität, hohe
Jugendarbeitslosigkeit, Korruption, schwerfällige Bürokratie
und der Mangel an Grundnahrungsmittel machen Kuba zu schaffen. Ron
Ridenour beschreibt, wie durch Legalisierung des Besitzes von
Dollars, von Schwarz- und Bauernmärkten und von privater Arbeit
versucht wird, die Wirtschaft wieder anzukurbeln und von den z. T.
fatalen Folgen dieser ersten Schritte in Richtung Marktwirtschaft.
Ein kritisches Buch, das ohne dogmatisch-rote Brille auskommt. Ein
Buch voller Ehrlichkeit, in dem das heutige Kuba analysiert wird und
das doch letztendlich eine Liebeserklärung an die Revolution und
ihre Errungenschaften ist. Ein MUSS für alle, die sich für
das sozialistische Kuba interessieren! Michi Das Buch, KUBA - Ein "Yankee" berichtet, ist 1997 bei
der PapyRossa VerlagsgmbH & Co in Köln erschienen und kostet
DM 29.80 Zurück zur Hauptseite vom karnikl oder des KulturZentrums Bremgarten KuZeB
© 1997, 2012 Copyright beim Verein KulturZentrum Bremgarten KuZeB some rights reserved (Creative Commons BY-SA). Geändert am 31. Mai 2009. Erstellt von Kire.